Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – oft unbemerkt. Sie empfiehlt Filme, optimiert Routen und erkennt Muster in riesigen Datenmengen. Doch ein Bereich gewinnt gerade besonders an Bedeutung: die individuelle Karriereplanung.
Karriereentscheidungen wurden früher vor allem aus dem Bauch heraus getroffen oder mit punktueller Beratung unterstützt. Heute kann KI viel mehr leisten. Sie analysiert Lebensläufe nicht nur nach Jobtiteln, sondern erkennt Kompetenzen, Tätigkeiten, Übergänge und Entwicklungslinien. Genau dort, wo Menschen häufig den Überblick verlieren, ist KI besonders stark.
Der große Vorteil: KI bewertet nicht, sie urteilt nicht – sie strukturiert. Sie zeigt Optionen auf, die realistisch sind, und macht Zusammenhänge sichtbar, die im eigenen Lebenslauf oft verborgen bleiben. Dadurch entstehen fundierte Entscheidungsgrundlagen, statt vager Vermutungen.
KI ersetzt keine Entscheidungen – aber sie macht sie deutlich besser.
